Inklusionsdidaktische Lehrbausteine
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Wann wird mündlich schriftlich?

Die Förderung von schriftlichen und mündlichen Fähigkeiten ist eine zentrale Aufgabe des Deutschunterrichts. Werden beide Fähigkeiten isoliert betrachtet, kann dies die Teilhabe am Schreibunterricht erschweren. Versteht man hingegen den Übergang von mündlichen hin zu schriftlichen Äußerungen als ein Kontinuum für Entwicklungsschritte, wird die Teilhabe aller am Unterricht möglich. Die folgenden Beispiele geben einen Einblick in unterschiedliche Entwicklungsschritte.

Klicken Sie mit der Maus auf ein Kind, um zu den Text- und Tonmaterialien zu gelangen. Hier haben drei Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren über ein bedeutsames Ereignis aus ihrem Alltag gesprochen und geschrieben. Die Kinder wurden gebeten, in einem ersten Schritt das Ereignis mündlich zu erzählen und im zweiten Schritt es zu verschriftlichen.

kinder Liam Hannah John
Einzelne Kinder anklicken!

Für die Arbeit im Seminar kann der einführende Text zum Umgang mit mündlichen und schriftlichen Äußerungen in einem inklusionsorientierten Deutschunterricht genutzt werden:
Erklärender Text